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Fahrdienste

 

1. Das Wichtigste in Kürzezum Inhaltsverzeichnis

Als "Erleichterung im Personenverkehr" können schwerbehinderte Menschen Fahrdienste (Mobilitätshilfen) kostenlos oder gegen eine geringe Gebühr benutzen.

 

2. Angebot und Anbieter von Fahrdienstenzum Inhaltsverzeichnis

Die Fahrdienste sind von Städten, Gemeinden, Wohlfahrtsverbänden (u.a. das Deutsche Rote Kreuz) oder privaten Anbietern eingerichtet und werden z.B. von der Krankenkasse oder vom örtlichen Sozialhilfeträger finanziert. Dabei werden kostenlose Fahrgutscheine ausgegeben oder Menschen mit Behinderungen zahlen den jeweiligen Tarif für die private Beförderung.

Dafür kann es unter bestimmten Voraussetzungen finanzielle Unterstützung geben, Näheres unter Leistungen zur Mobilität.

 

Wurde die Fahrt von der Krankenkasse oder einem Träger der Sozialen Rehabilitation (Leistungen zur sozialen Teilhabe) genehmigt, rechnen die meisten Fahrdienste direkt mit den Anbietern ab.

 

Fahrdienste sind freiwillige Leistungen, auf die kein Rechtsanspruch besteht.

 

3. Voraussetzungenzum Inhaltsverzeichnis

Die Voraussetzungen sind regional unterschiedlich. In der Regel ist das Merkzeichen aG erforderlich, aber hiervon gibt es Ausnahmen.

 

Der Fahrtwunsch muss angemeldet werden, in der Regel einige Tage vorher. 

 

4. Praxistippzum Inhaltsverzeichnis

Eine Online-Fahrdienstsuche bietet Familienratgeber.de unter externer Linkwww.familienratgeber.de/adressen/index.php, Suchwort "Fahrdienste".

 

5. Wer hilft weiter?zum Inhaltsverzeichnis

Auskünfte erteilen:

 

6. Verwandte Linkszum Inhaltsverzeichnis

Leistungen zur Mobilität 

Behinderung

Nachteilsausgleiche bei Behinderung

 

Redakteurin: Sabine Bayer

 

Letzte Aktualisierung am 13.03.2018   Redakteur/in: Sabine Bayer

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