KHK > Familie und Ernährung
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1. Prävention durch Ernährung
Durch eine gesunde Ernährung kann das Risiko an Arteriosklorose (Arterienverkalkung) zu erkranken verringert und das Fortschreiten einer Koronaren Herzkrankheit (KHK) aufgehalten werden. Bestimmte Ernährungsfaktoren gelten mittlerweile als gesichert zur Prävention der KHK:
- Reichlicher Verzehr von Obst, Gemüse und Vollkornprodukten (5- bis 6-mal täglich)
- Gesättigte Fettsäuren und Trans-Fettsäuren durch ungesättigte Fettsäuren ersetzen. Das bedeutet: Verzicht auf tierische Fette und stattdessen Verwendung pflanzlicher Fette wie Oliven-, Sonnenblumen- oder Distelöl. Fettarme Milch und Milchprodukte verwenden.
- Vermehrt Omega-3-Fettsäuren aufnehmen, sie finden sich besonders in Seefisch wie Lachs, Makrele und Thunfisch
- Gedünstete, gegrillte oder gedämpfte Gerichte sind fettärmer als gebratene, fritierte oder überbackene Speisen und sollten daher bevorzugt werden
- Geringe Mengen Rotwein vermindern die schädlichen Folgen des LDL-Cholesterins und erhöhen das HDL-Cholesterin
- Süßspeisen meiden
2. Familienleben
Solange der Patient nicht arbeitet, sollte er zu Hause Aufgaben übernehmen, gegebenenfalls nach einem Hobby suchen.
Angehörige sollten den Patienten einbeziehen und nicht isolieren oder zu sehr schonen.
- Angehörige sollten sich mit dem Betroffenen gemeinsam über die Erkrankung informieren.
- Angehörige können für einen Notfall einen Erste-Hilfe-Kurs belegen. Anbieter sind das Rote Kreuz oder die Deutsche Herzstiftung.
- Angehörige sollten den Patienten einbeziehen und nicht isolieren oder zu sehr schonen.
3. Betreuung von Kindern bei KHK eines Elternteils
Allgemeine Hilfen und Entlastungsmöglichkeiten bei der Kinderbetreuung finden Sie unter folgenden Links:
- Haushaltshilfe
- Tagesmutter: Tagespflege von Kindern
- Betreuung und Versorgung eines Kindes in Notsituationen
- Kinderbetreuungskosten
- Sozialpädagogische Familienhilfe
4. Wohnen
Informationen über Hilfen in der eigenen Wohnung und in Pflegeeinrichtungen finden Sie unter folgenden Links.
- Wohnumfeldverbesserung
- Wohnraumförderung
- Wohngeld
- Pflegehilfsmittel und technische Hilfen, z.B. Hausnotruf
- Hilfsmittel, z.B. Rollstühle
- Betreutes Wohnen für Senioren
- Wohnen im Alter
- Vollstationäre Pflege im Pflegeheim
5. Verwandte Links
Letzte Aktualisierung am 24.02.2009 Redakteur/in: Manfred Hägele
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