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Rheuma > Mobilität

 

Rheumatiker sind meist in ihrer Beweglichkeit eingeschränkt. Mit etwas Unterstützung und durch spezielle Hilfsmittel ist es ihnen aber oft möglich, ihr Leben weitgehend normal zu führen.

 

1. Hilfsmittel zur Verbesserung der Mobilitätzum Inhaltsverzeichnis

Je nach Ausprägung der Erkrankung und Fehlstellung der Gelenke können Hilfsmittel notwendig werden, um das tägliche Leben zu vereinfachen oder auch weiterhin alleine zu ermöglichen. Hilfsmittel, z.B. Gehhilfen oder Schienen, die dem Ausgleich der Behinderung bzw. der Krankenbehandlung dienen, zahlt die Krankenkasse. Empfehlungen zu sinnvollen und notwendigen Hilfsmitteln geben Therapeuten und Sanitätshäuser.

 

Die nachfolgenden Links führen zu allgemeinen Informationen zur Mobilität:

 

2. Mobilitätshilfen für schwerbehinderte Menschenzum Inhaltsverzeichnis

Fahrdienste

Kraftfahrzeughilfe

Kraftfahrzeugsteuer-Ermäßigung

Ermäßigungen bei Öffentlichen Verkehrsmitteln

Hilfen im Flugverkehr

Parkerleichterungen

 

3. Praxistippszum Inhaltsverzeichnis

Rheuma-Patienten haben aufgrund der Gelenkentzündungen oft Schwierigkeiten bei alltäglichen Handgriffen. Hier einige Tipps vom Berufsverband Deutscher Rheumatologen (BDRh), denn es ist wichtig, chronisch entzündete oder deformierte Gelenke vor übermäßiger Belastung zu schützen, damit sich die Beschwerden nicht verschlimmern.

  • Schalter oder Ventile, die zum Ein- und Ausschalten gedreht werden müssen, vergrößern, damit sie sich leichter greifen lassen.
  • Feine Griffe verlängern oder verdicken, damit sie sich besser greifen lassen.
  • Beim Hausschlüssel einen Metallstift durch das Bohrloch schieben, dann lässt sich der Schlüssel leichter drehen.
  • Beim Bettenmachen einen Pfannenwender verwenden, um das Laken zwischen Matratze und Bettkante zu schieben.
  • Anziehhilfe verwenden. Das ist ein einfacher Stab, an dessen Ende sich ein Haken befindet. Er kann auch zum Aufheben von Dingen verwendet werden, um sich das Bücken zusparen.
  • Reißverschlüsse mit Ringen oder Kettchen versehen, damit sie leichter zu ziehen sind.
  • Beim Wäscheaufhängen sogenannte Bärchenklammern verwenden: Sie werden einfach auf die Wäsche aufgesteckt, ohne Druck.

 

4. Verwandte Linkszum Inhaltsverzeichnis

Führerschein bei körperlicher Behinderung/Krankheit

Wohnumfeldverbesserung (Wohnungsumbau)

Rheuma

Rheuma > Bewegung und Sport

Rheuma > Familie

Rheuma > Pflege

Rheuma > Schwerbehinderung

Rheuma > Symptome und Behandlung

 

 

Letzte Aktualisierung am 07.11.2016   Redakteur/in: Manfred Hägele

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