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Änderung des Pfändungsschutzkonto-Grundfreibetrags.
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Erhöhung der Blindenhilfe und des Landesblindengelds in mehreren Bundesländern.
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Erhöhung der Einkommensfreibeträge.
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Erhöhung des Gehörlosengelds in mehreren Bundesländern.
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Bürgergeld wurde zum 1.7.2026 in Grundsicherungsgeld umbenannt.
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Beim Grundsicherungsgeld gibt es wieder altersabhängige Vermögensfreibeträge und keine Karenzzeit mehr fürs Geldvermögen.
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Beim Grundsicherungsgeld gilt: kein Regelsatz mehr nach 3 verpassten Terminen, ohne persönliche Meldung im nächsten Monat gar keine Leistungen mehr.
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Beim Grundsicherungsgeld gibt es keine Karenzzeit mehr fürs Geldvermögen und eine eingeschränkte Karenzzeit beim Wohnen.
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Die Leistungsminderungen beim Grundsicherungsgeld betragen schon beim ersten Mal 30 %.
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Beim Grundsicherungsgeld kann schon in der Karenzzeit ein Umzug nötig werden, wenn die Wohnkosten zu hoch sind.
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Der Anpassungsbetrag beim Krankengeld (nach 1 Jahr Bezug) steigt.
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Erhöhung des Landespflegegelds in mehreren Bundesländern.
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Lohnkostenzuschüsse für (ehemalige) Empfänger von Grundsicherungsgeld gibt es jetzt nicht mehr nur für Langzeitarbeitslose.
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Erhöhung der Zahlungen in mehreren Bundesländern.
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Erhöhung des Pflegegelds.
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Erhöhung der Einkommensgrenze für die Kostenübernahme durch die Krankenkasse bei rechtswidrig/straffreiem Schwangerschaftsabbruch.
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Erhöhung der Entschädigungszahlungen.
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Seit 1.7.2026 kann schon in der Karenzzeit im 1. Jahr ein Umzug nötig werden, wenn die Wohnkosten zu hoch sind.
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Erhöhung der Freibeträge bei gleichzeitigem Bezug von Renten der Rentenversicherung.
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Anpassungen bei Kinderzuschlag und Einkommensanrechnung.
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Anpassungen bei Kinderzuschlag und Einkommensanrechnung.